
Das mit vier Sternen ausgezeichnete Hotel verbindet Kunst und Komfort zu zeitgemässer Hotelkultur.
Seit 1997 wurde der markante Treppengiebel wieder hergerichtet.
Ein Haus, dessen Geschichte immer das Gastgeben war, ist wieder Ort internationaler Begegnungen: Das Gebäude des Hopper St. Antonius wurde 1904 durch die Kolpingbruderschaft erreichtet und 1905 dem heiligen St. Antonius gewidmet.
Bis vor wenigen Jahren beherbergte das „Antoniushaus“ als eines der größten und modernsten Kolpinghäuser wandernde Gesellen. Das Gesellenleben auf der „Walz“ nahm jedoch in Zeiten des technischen und gesellschaftlichen Umbruchs immer weiter ab, so dass das Kolpingwerk das Antoniushaus 1997 aufgab.
Ende 1997 begannen die Planungen für die aufwändige Sanierung und Umgestaltung des Gebäudes, das nach seiner Beschädigung im Zweiten Weltkrieg nicht originalgetreu wieder errichtet worden war.
So ist jetzt wieder der originale Treppengiebel zu sehen und auch die Sprossenfenster wurden unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten ausnahmslos erneuert. An verschiedenen Stellen im Inneren des Gebäudes trifft man ebenfalls auf originale Bausubstanz. So erzählen die Mettlacher Platten wie auch die restaurierten Gewölbe im heutigen Restaurant vom gastlichen Charme des alten Speisesaals.
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