
Soziale Verantwortung und gesellschaftliches Engagement sind für die Gesellschafter und Geschäftsführer von Convalor GmbH Kennzeichen und Bestandteil für erfolgreiches unternehmerisches Handeln.
Das Kennenlernen von und Beschäftigen und Auseinandersetzen mit Problemen anderer Kontinente, Zivilisationen, Wirtschaftsordnungen und Staatsformen führen zu spontanen Reaktionen mit dem Ziel, - wenn auch mit begrenzten Mitteln - zur Veränderung von Verhältnissen beizutragen und Solidarität mit Menschen, die unter schlechteren Bedingungen leben müssen, zu zeigen.
Schwerpunkte der finanziellen Förderung waren:
2010, Afrika
Aufgrund der Diskussion über die Verabschiedung eines Gleichberechtigungsgesetzes zu Gunsten von Mädchen und Frauen im muslimisch geprägten afrikanischen Staat Mali haben sich Herr Graebner bei seinem Besuch in Bamako im September 2009 für die Beschaffung der Finanzmittel zur Fertigstellung des ersten Frauenhauses in Mali stark gemacht.
Durch eine spontane Spendenaktion konnte der Gründerin und Vorsitzenden von APDF (Association pour le Progrès et la Défense des Droits des Femmes Maliennes), Frau Fatoumata Diakité, die Zusage zur Übernahme der Kosten für die Fertigstellung des Hauses gegeben werden.
Das Gebäude wurde Ende Juni 2010 fertiggestellt.
2010, Afrika
In dieses Projekt werden jährlich 24 Straßenjungen aus Burkina Faso aufgenommen, um sie zu "Profi-Fußballern" auszubilden. Aus jedem Jahrgang haben einige Teilnehmer die Chance auf eine Karriere als Berufsfußballer.
Die Intention dieses Projekts liegt (auch) darin, dass allen Teilnehmern, die während der Ausbildungszeit im Fogebu-Internat lesen und schreiben gelernt haben, Lehrstellen vermittelt werden und auf diese Weise ein vorbildlicher - wenn auch kleiner - Beitrag zu einer wirkungsvollen Entwicklungspolitik geleistet wird.
2010, Europa
Die von Pater Georg Sporschill SJ gegründete Organisation Concordia betreut durch Streetwork, Sozialzentren und dem Club Concordia 300 Straßenkinder, Hilfesuchende und ehemalige Schützlinge.
Etwa 1.000 Kinder wohnen heute in den Häusern und Wohngemeinschaften von Concordia in Rumänien, Bulgarien und der Republik Moldau.

2009, Afrika
Arbeitslosigkeit ist das am weitesten verbreitete Problem in Afrika.
Durch Unterstützung dieses Projektes von den der Organisation Green Helmets von Dr. Rupert Neudeck werden Jugendliche in Ruanda in Lehrberufen ausgebildet.
Die Green Helmets helfen den betroffenen Menschen stets direkt durch den Bau von Häusern, ganzen Dörfern, Straßen, Hospitälern und Schulen.
2008, Asien
Das Haus beherbergt durchschnittlich über 275 Kinder zwischen 4 und 10 Jahren mit sehr unterschiedlichen Behinderungen. Einige sind ans Bett gefesselt und benötigen vollständige Pflege.
Die meisten können sich mit Schwierigkeiten bewegen, sind aber nicht fähig, ihre Bewegungen zu koordinieren. Diesem Haus fehlt es an allem: Geld für die Aufzugreparatur, Kinderrollstühle, therapeutische Einrichtungen u.a. in der Bundesrepublik selbstverständliche Einrichtungen.
2008, Indien
In vielen Gegenden Indiens fehlt Kindern der Zugang zur Schulausbildung. Durch die Finanzierung des Schulprojektes in Makula-Samanpur, Saraikela-Kharswan, Indien, erhalten Kinder insbesondere Mädchen, den Zugang zu einer 4-jährigen Grundschulausbildung.
Die Finanzierung des Projektes umfasste den Bau eines Schulgebäudes, die Ausstattung der Jungen und Mädchen mit Schuluniformen und Fahrrädern (um täglich die meist langen Wege zur Schule bewältigen zu können) sowie die Unterrichtskosten für die 4-jährige Grundschulausbildung.
2008, Afrika
Welfare for Streetmothers and Children Organization. Unter Leitung ihres Gründers Eshetu Mengistu widmet sich WeSMCO seit 1997 in Äthiopien der Verbesserung der Ernährungs- und Gesundheitssituation vornehmlich auf der Straße lebender Mütter mit / und Kindern.
Zu ihrer weiteren Aufgabe hat sich WeSMCO die schulische und berufliche Ausbildung von Jungen und Mädchen in Äthiopien gemacht, um ihnen mit ihren Fähigkeiten ein Leben in angemessenem Wohlstand und Freiheit zu ermöglichen.
WeSMCO: Let us fight poverty together

2007, Afrika
Im Rahmen der Katutura Projekte werden 110 Kindergärten unterhalten Neben Grundkenntnissen in Lesen, Schreiben und Rechnen erhalten die Kinder hier zusätzlich eine warme Mahlzeit.
Zudem werden in den Projekten Kinder mit geistiger oder körperlicher Behinderung von ehrenamtlichen Helfern und Hausmüttern betreut.
Ein besonders wichtiges Projekt ist das "Dolam Children House Orlindis Place of Safety". In diesen Einrichtungen finden an TB und AIDS erkrankte Kinder und Säuglinge eine betreute Heimstatt.